Zukunftsplattform Geestland

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Die Zukunftsplattform Geestand wurde am 27. August 2020 im Rahmen einer kleinen Präsentation online gestellt. Die ersten Firmen sind auf der Homepage präsent. Wir hoffen, dass noch viele Firmen folgen. Bei Interesse melden Sie sich bitte gerne bei uns oder Sie nutzen das Kontaktformular auf der Homepage.

Von der Papierreduzierung, über die Nutzung von eigenem Wasser mit Wassersprudlern anstatt gekauften Wasserflaschen, Zurverfügungstellung von Dienstfahrrädern bis hin zu Photovoltaikanlagen, Bio-Massen-Heizanlagen, alles Maßnahmen zur CO2-Reduzierung.

Folgende sieben Firmen sind die ersten auf der Homepage: Vorstellung Zukunftsplattform©Stadt Geestland

EDEKA-Center Küver

ad fontes Elbe-Weser GmbH

Buchhandlung Beek

Media Service Sonja Redies

Tourismus, Kur und Freizeit GmbH

KOOP energietechnik gmbh

ASTRO Motorengesellschaft mbH & Co.KG

                                                                                                                                                                                                                         

Die Zukunftsplattform ist eine Zusammenarbeit von Unternehmen und der Stadt Geestland mit dem Ziel, die CO2-Emissionen zu reduzieren.

Die Unternehmen in der Stadt Geestland nehmen ihre Verantwortung wahr: Sie gehen mit Ressourcen nachhaltig um, minimieren ihre CO2-Emissionen und setzen andere nachhaltige Projekte um.

Diese Maßnahmen und Projekte sollen auf einer eigens hierfür erstellten Internetseite zusammen mit einem kurzen Statement der Firmeninhaber nebst Bildern präsentiert werden. Eine Verlinkung auf die firmeneigenen Internetseiten erfolgt ebenfalls.

Die Ziele:

Die Partnerunternehmen der Zukunftsplattform Geestland sollten in jedem Jahr gemeinsam mindestens 1.000 Tonnen CO2 einsparen.

Die Partner unterstützen die Ziele der Nachhaltigkeitsstrategie der Stadt Geestland. Dazu werden die Lösungsansätze für Nachhaltigkeits- und Klimaschutzmassnahmen über die Plattform ausgetauscht und kommuniziert. Die Partnerunternehmen setzen sich aktiv mit ökologisch effektiven und wirtschaftlich tragbaren Optimierungs- und Sanierungsprozessen auseinander und kommunizieren diese. Die Projekte der Plattform tragen zur nachhaltigen Entwicklung in der Stadt Geestland und der Region bei.

Beispiele:

Für mehr Energieeffizienz bietet es sich an, z. B den Stromanbieter zu wechseln und bei Beleuchtung und sämtlichen Gerätschaften des Betriebes auf einen geringeren Energieverbrauch zu setzen.

Ansonsten gibt es verschiedene Möglichkeiten, den Materialverbrauch merklich zu reduzieren, indem recycelbare Stoffe (Papier, Verpackungen) gewählt und auf einen mäßigen Papierverbrauch geachtet wird.

Die Nachhaltigkeit bezieht sich auch konkret auf den Prozess der Produktherstellung. Umweltschonende Technologien und Techniken benötigen weniger Material und Energie. Außerdem verursachen sie weniger Abfall, der die ohnehin schon riesigen Müllberge noch weiter auftürmt.

Effizientere Maschinen und Technologien produzieren auch weniger Schadstoffe, die die Umwelt belasten. Zusätzlich könnten Unternehmen kürzere Wege für den Transport ihrer Waren bevorzugen, um hier ebenfalls die Emissionen so gering wie möglich zu halten. Das gelingt, indem vorwiegend regionale oder nationale Güter für die Produktion genutzt werden. Meetings, die via Telefon oder Skype statt in der nächsten Stadt gehalten werden, ersparen Reisekosten und schonen die Umwelt, weil keine Transportmittel in Anspruch genommen werden müssen.

Nachhaltigkeit bedeutet aber auch, die humanen Ressourcen fair zu behandeln und sozusagen schonend damit umzugehen. Das bedeutet konkret, für gute Arbeitsbedingungen zu sorgen und die Arbeitskräfte gerecht zu entlohnen.


Mögliche Projekte:

  • Photovoltaikanlagen / Solaranlagen
  • Umstellung auf LED
  • CO2-neutraler Paketversand
  • klimaneutrale Mobilität
  • Sanierung von Heizungsanlagen
  • Green IT
  • zentrale Steuerung der Thermostatventile
  • Elektroautos als Firmenwagen
  • E-Bikes
  • mit dem Rad zur Arbeit
  • Papier sparen beim Drucken
  • Nutzung von Altpapier als Kopierpapier „Blauer Engel“
  • bei Besprechungen, Sitzungen etc. Leitungswasser statt Mineralwasser
  •  „Grüne“ Suchmaschinen nutzen (z. B. Ecosia)
  • Dienstreisen  mit der Bahn etc.
  • Umstellen auf Öko-Strom
  • Weniger wegschmeißen: Ausrangierte Büro-Möbel nicht gleich verschrotten. Sozial- und Wohlfahrtsverbände wie Caritas oder AWO nehmen häufig Möbelspenden entgegen
  • Bei Geräten auf Auszeichnungen und Effizienzklassen achten

Es gibt so viele Möglichkeiten, die man auch bereits im Kleinen starten kann.

Ansprechpartner:

Frau Britta Murawski
Tel.: 04743 937-1520
Fax: 04743 937-1529

Frau Katja Beier
Tel.: 04743 937-1570
Fax: 04743 937-1579